Erfahrungen eines Einsteigers

Hier können Sie lesen, welche Erfahrungen ich als 41-jähriger Anfänger beim Einstieg in den Modellflug gemacht habe. Einige Aussagen sind etwas übertrieben und nicht immer ganz so ernst gemeint. Ich kann aber aus meiner Erfahrung ernsthaft sagen, dass ich mir das Fliegen etwas leichter vorgestellt hatte. Das mag aber auch an meinem fortgeschrittenen Alter liegen. Im Gegensatz dazu konnte ich aber schon nach der vierten Übungsstunde allein starten und landen. Diesen schnellen Erfolg hätte ich mir nach der ersten Flugstunde nicht träumen lassen. Ich kann nur jedem empfehlen, das Fliegen nicht selbst auf der grünen Wiese zu lernen. Ganz zu schweigen vom fehlenden Versicherungsschutz wären die vorprogrammierten Fehlversuche nicht gerade förderlich für die Motivation. Achten Sie mal darauf, nach der Aufbauanleitung für ihren Flieger kommt gleich die Ersatzteilliste. Jetzt überlegen Sie mal warum das so ist ...
 

Vorgeschichte, so fing es an...

 

Herbst 2007
Mein Schwager erzählte mir, dass er seinem 10-jährigen Sohn zum Geburtstag ein Modellflugzeug schenken wollte. Er hatte sich natürlich beraten lassen und ein Einsteigermodell gewählt. Mein Neffe bekam also einen Easystar von der Firma Multiplex zum Geburtstag geschenkt. Ich muss zugeben, ich war schon ein wenig neidisch.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinen Gedanken an Modellflug verschwendet. Stimmt nicht ganz, meine letzte Erfahrung mit Modellflug hatte ich in der 7. Klasse Werkunterricht. Ewig lange habe ich dazu gebraucht, einen "Kleinen UHU" aus tausenden von Einzelteilen zu bauen. Beim ersten und letzten Flug warf ich den UHU auf einer Wiese in die Lüfte, leider mit dem Wind. Beim anschließenden Aufprall gegen den einzigen Weidepfahl zerlegte sich mein selbst gebauter Flieger in Sekundenbruchteilen in all seine Einzelteile. Diese Erfahrung ist schon fast 30 Jahre her. Trotzdem habe ich die Sache noch sehr gut in Erinnerung.

Die ersten Versuche ohne "Profiunterstützung"

 
Wo ist denn der Easystar?

Als mein Neffe seinen Easystar schon einige Wochen hatte, fragte ich ihn: "Und, bist du schon mit deinem neuen Flugzeug geflogen?" Er meinte: "Wir haben es schon mehrere Male auf einer Wiese versucht, die Kiste aber nicht zum Fliegen gebracht." Ich dachte, dass kann doch nicht so schwer sein, bring das Ding doch mal mit, dann versuchen wir mal den Flieger auf der Wiese hinter unserem Haus zu Starten. Mein Schwager und ich sind beide einigermaßen "technikversiert", wäre doch gelacht, wenn wir das nicht hin bekommen.

Es ging los. Zwei Erwachsene gegen den Easystar. Jeder durfte mal werfen, jeder durfte mal Steuern, aber was wir dort taten, wussten wir eigentlich überhaupt nicht. Der Easystar flog höchstens 10m weit und ging dann mehr oder weniger hart zu Boden. Als die ersten Risse zu sehen waren, wussten wir, dass wir vielleicht erst mal aufhören sollten. Ich war wirklich enttäuscht. Ich hatte gedacht, wir bringen das Ding zum Fliegen.

 
Ein super Einsteigermodell: Easystar von Multiplex

Nach einigen Tagen Gedenkzeit haben wir uns entschlossen, vielleicht doch einmal Profis zu fragen. Wir haben uns entschlossen zum Modellflugtag der Modellfluggruppe Uetze (kurz MFG) zu fahren. Wir erzählten einem grauhaarigen, erfahrenen Modellflieger von unseren misslungenen Startversuchen. Er sagte uns mehrmals: "Lasst euch das Fliegen von einem erfahrenen Piloten unseres Vereins zeigen, es ist fast unmöglich sich das Fliegen selbst auf einer Wiese beizubringen". Mein Schwager und ich wollten es immer noch nicht wahr haben. Das muss man doch allein auf der Wiese lernen können. Wir waren immer noch davon überzeugt, dass man es sich selbst beibringen könnte. Ich glaubte die von der MFG-Uetze machen alle nur auf "Dicke Hose" und übertreiben maßlos. Es muss also am Flugzeug liegen, ganz klar.

Wir sind eines Abends mit dem Easystar zum Modellflugplatz gefahren. Dort waren einige Modellpiloten anwesend. Wir meinten: "Könnt ihr euch den Flieger mal anschauen, der ist bestimmt defekt, stürzt immer ab". Die Piloten haben sich dem Flieger angenommen. Nach einer kurzen Sichtkontrolle des Fliegers und der Fernsteuerung wurde es ernst. Ich dachte noch der fliegt niemals, wir haben es ja auch nicht geschafft! Der Pilot nahm den Easystar, warf ihn in die Luft, flog eine saubere Runde. Er murmelte so etwas wie "der liegt aber gut in der Luft", anschließend landete er direkt vor seinen Füßen, hob den Flieger auf und sagte zu uns: "Fliegt doch...!", und drückte uns den Flieger in die Hand. Ich bekam die Kinnlade nicht mehr zu, lag wohl doch nicht am Flugzeug. So langsam sah ich ein, das Fliegen ist wohl doch nicht so einfach. Ich war so enttäuscht, dass ich mich mehrere Wochen nicht mit dem Thema beschäftigte.

Von diesem Zeitpunkt an ist mein Neffe Mitglied im Verein und lernt dort das Fliegen. Als ich nach einigen Wochen mit ihm auf den Flugplatz gefahren bin, traute ich meinen Augen nicht, er flog das Flugzeug und landete auch schon einigermaßen sicher, wenigstens meistens! Wie hat er das so schnell, innerhalb von einigen Wochen, gelernt? Von dem Tag an wollte ich das auch lernen, mein Neffe hat es ja auch gelernt. Ich lasse mir doch von so einem "Knirps" nichts vormachen, dem werde ich es zeigen. Der einzige Unterschied zwischen uns beiden ist der Altersunterschied von 30 Jahren. Der Jugendleiter Sebastian Brandes der MFG machte mir das Angebot: "Kauf dir einen Flieger und komm vorbei, wir üben dann das Fliegen". Ich habe micht entschlossen Modellflug zu lernen...

Flugtag 1 - Der erste Flugversuch (ganz schön windig hier)

Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich überlegte noch einige Wochen und habe mir dann einen Einsteiger-Elektro-Segler mit Fernbedienung für 170€ gekauft. Ich war jetzt stolzer Besitzer eines Motorseglers (Robbe Ghost). Die ersten Flugversuche waren die reine Katastrophe. Bei orkanartigem Wind wollte Basti mir das Fliegen beibringen. Als ich den Sender in der Hand hatte, steuerte nicht ich den Flieger sondern der Wind. Wie schon gesagt, die Windhose stand stramm im Wind und war kurz vor dem zerreißen. Na ja, ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber ich empfand es so. Ich war nach diesen ersten Flugversuchen etwas enttäuscht. Was war mit dem Fliegen von Loopings, Überkopfflügen, Messerflügen und wie die Dinger alle heißen! Nicht mal gegen den Wind konnte ich meinen Flieger halten, ganz zu Schweigen vom Starten und Landen.

 

Mein erster Flieger, der Robbe Ghost

Flugtag 2 - Die zweite Flugstunde (hmm...)
Als wir uns wieder auf dem Modellflugplatz der MFG-Uetze trafen, war es natürlich wieder windig. Mein Fluglehrer sagte: "Wenn es Windstill ist kann jeder Fliegen. Du willst doch kein Schönwetterflieger werden, oder?" Natürlich nicht, also starteten wir, eher gesagt Basti startete den Robbe Ghost und brachte ihn in eine sichere Höhe. Als ich dann den Sender übernahm, war es wieder das gleiche Spiel, der Wind drückte den Flieger wohin er wollte. Von Flugspass kann hier überhaupt nicht die Rede sein. Es war die reinste Hölle. Ich glaube Basti hat es ein wenig Spass gemacht, zu sehen wie ich mich mit dem Flieger in der Luft quälte! Er gab mir immer irgendwelche Kommandos. Leicht drücken, jetzt links, das Problem war aber, ich konnte teilweise gar nicht sehen, ob der Flieger von mir weg oder auf mich zu flog. Du musst vor dem Wind fliegen, wo bitte ist denn vor dem Wind? Fliege ich eine Rechts- oder Linkskurve? Ich hatte eine totale "Reizüberflutung". Direkt neben mir flog mein Neffe Henri ganz entspannt. Ganz nebenbei sager er zu mir: "Hast du gesehen, ich bin einen Looping geflogen." Natürlich habe ich das nicht gesehen. Ich war schweißgebadet, damit beschäftigt meinen Flieger so zu beinflussen, dass er in der Luft blieb. Nach der Flugstunde sagte ein "alter Hase" zu mir: "Mach dir nichts draus, das ist total normal. Bei Erwachsenen dauert das fliegen lernen meistens länger als bei Kindern." Na super ...

Ist Modellflug das richtige für mich?
Auf dem Nachhauseweg überlegte ich, ob das Hobby für mich geeignet ist. Ich glaubte ich bin zu dämlich dafür. Vielleicht gibt es ja Leute die das Modellfliegen nicht lernen können, vielleicht gehöre ich dazu? Ich überlegte kurz, wie viel Geld ich wohl bei Ebay noch für den Flieger bekommen würde. Ich war wieder sehr enttäuscht. Warum können die Anderen auf dem Platz so gut Fliegen und ich nicht. Vielleicht lag es daran, dass sie teilweise 30 Jahre Flugerfahrung hatten und ich erst das zweite Mal versuchte zu fliegen. Zu Hause lackierte ich die Tragflächen des Fliegers oben Rot und unten Gelb. Durch den Farbunterschied, konnte ich besser einschätzen wie der Flieger in der Luft liegt.

Simulator gekauft
Wir kamen irgendwie auf das Thema "Flugsimulator für den Computer". Ich habe mich ein wenig Informiert und mir den Simulator Easyfly 3 von der Firma Ikarus gekauft. Diesen Kauf habe ich bis heute nicht bereut. Für ca. 100€ hatte ich jetzt ein Simulator und einen Sender den ich per USB an den Computer anschließen konnte. Jetzt konnte ich ganz in Ruhe zu Hause üben. Ich werde es dem Basti und den anderen Profis schon zeigen, die werden Augen machen. Also ran an den Simulator. Ich suchte mir einen Motorsegler, welcher ähnliche Flugeigenschaften hatte wie mein Flieger. Ich übte mit dem Multiplex Cularis. Es hatte wirklich einige Zeit gedauert bis ich per Handstart starten konnte. Die Landungen hatten die ersten Male überhaupt nicht geklappt. Das Verhalten in der Luft, also gegen den Wind zu fliegen, war wirklich mit der Realität auf dem Flugplatz vergleichbar. Ich übte fast jeden Tag eine halbe Stunde. Ab und zu bekam ich sogar eine Landung hin. Ich konnte zwar noch nicht bestimmen wo ich landete, aber ich landete. Ich kann landen, das werde ich ja wohl bei der nächsten Übungsstunde auch hinbekommen, die werden Augen machen. Ich dachte, "ich kann fliegen und landen, ich bin Profi!"

 

Flugtag 3 - Dritte Übungsstunde (es geht langsam besser)
Mein Fluglehrer brachte ein Lehrer-Schüler-System mit. Wir hatten also jeder einen Sender, beide waren mit einem Kabel verbunden. Wenn es in der Luft kritisch wurde, konnte Basti mich "wegschalten" und den Flieger sehr schnell übernehmen. Die Übergabe des Senders fiel hier weg. Das Übergeben des Senders war immer eine kritische Sekunde. Total motiviert durch die positiven Erfahrungen mit dem Simulator ging es an die dritte Flugstunde. Ich übernahm den Flieger wieder in der Luft. Ich hatte das Gefühl, den Flieger besser im Griff zu haben. Die Tragflächen farbig zu lackieren war schone eine gute Idee. Es war auch nicht so windig wie an den ersten beiden Flugtagen. Basti meinte: "Wir können ja mal ein Landung wagen!" Wie, jetzt schon? Gesagt, getan. Ich machte ein paar tiefe Überflüge, anschließend landete ich dann tatsächlich. Die Landung war zwar etwas unsanft, aber ich landete irgendwo auf dem Platz. An diesem Tag versuchte ich auch meinen ersten Handstart. Der Flieger schlug fast auf dem Boden auf. Ich glaube, es waren noch ca. 5cm Platz. Mein Puls war auf 200 und ich hatte einen tierischen "Bolzen in der Hose". Nach diesem Übungstag fuhr ich schon etwas motivierter nach Hause. Es hat das erste Mal richtig Spass gemacht. Ich war richtig Stolz auf mich.

Flugtag 4 - Vierte Übungsstunde (erster Alleinflug!)
An diesem Tag nahm ich meinen Neffen mit, der schon einige Flugerfahrung hatte. Wir fuhren schon morgens zum Flugplatz. Mein Fluglehrer war noch nicht da. Ich überlegte, ob ich einfach mal ohne Lehrer fliege. Es war fast kein Wind zu spüren, also los, ich wagte es. Mir ging zwar die Muffe aber ich warf meinen Flieger weg und startete alleine. Ich hatte ein super mulmiges Gefühl, ein wenig weiche Knie und einen erhöhten Puls, denn ich musste ja auch noch landen. Also mit Halbgas ein paar Kreise geflogen und dann sachte zur Landung angesetzt - alles gut, ich bin gelandet. Zwar nicht direkt vor meinen Füßen, aber ich bin gelandet. Das war ein super Gefühl. Ich war hoch motiviert, ich startete und Landete noch drei oder viermal. Als mein Fluglehrer kam, sagte er: "Geht doch." Von diesem Zeitpunkt an stand er nicht mehr direkt neben mir, sondern schaute sich meine "Flugkünste" von weitem an. Nach jeder Landung gab er mir Tips und sagte mir was ich falsch machte. An diesem Tag hatte ich einen richtigen Schub bekommen. Ich war super Stolz auf mich. Als ich meiner Frau von dem Erfolgserlebnis erzählte, sagte sie nur: "Ja,ja, ist ja Klasse", und eine Sekunde später fragte sie mich, ob ich mal den Geschirrspüler ausräumen könne! Ich glaube, sie freute sich mehr nach innen...

Flugtag 5 - Ich kann fliegen, oder auch nicht ...
Da ich gerade Urlaub hatte, fuhr ich schon vormittags zum Flugplatz, um alleine in aller Ruhe zu üben. Ich war hoch-motiviert. Beim Start ging mir schon wieder die Muffe, aber ich wagte es. Ich warf den Flieger in den Himmel. Dieser stieg langsam auf. Iich war stolz und dachte: "Bloß nicht zu dicht an die Bäume.....", zu spät. Die einzigen Bäume auf dem Flugplatz sogen den Flieger förmlich an. Ich konnte wirklich nichts dazu...! Ich habe mich so sehr über mich selbst geärgert, dass mir fast die Halsschlagader wegflog. Der schlecht lackierte, rot-gelbe Robbe-Ghost hing etwa 4 Meter hoch im Baum. Was mache ich jetzt? Ich konnte den Flieger unmöglich da hängen lassen. Wenn die Profis heute Abend fliegen, lachen die sich kaputt. Nein der Flieger muss aus dem Baum, egal wie. Ich stellte mir schon die Schlagzeilen vor: "Modellflug-Anfänger stürtze 3 Meter tief aus einem Baum." Deshalb suchte ich mir eine 3 Meter lange Dachlatte und löste mein Flugzeug langsam aus dem Geäst. Wenn das Ding runterfällt, zerbricht er. Zu spät, er fiel runter und zerbrach... Genau auf die Tragfläche, ich konnte in Zeitlupe sehen wie die Tragfläche zerbrach. Ich ärgerte mich noch mehr und fuhr mit erhöhten Puls nach Hause. Das war ja ein super Flugtag für mich. Als ich nach Hause kam sagte meine Tochter, "Schau mal Mama, Papa ist ja schon wieder da", ich sagte erst mal nichts.

Jetzt nur nicht aufgeben!
Ich besorgte mir einen Zwei-Komponenten-Kleber und klebte die abgebrochene Tragflächenspitze wieder an. In den nächsten Wochen hatte ich weitere Flugstunden, weitere Abstürze und Baumlandungen. Ich musste meinen Flieger einige Male mit Glasfaserband reparieren. Zum Glück waren es immer nur leichte Reparaturen. Ich möchte hier aber nicht alle Abstürze und Reparaturen im Detail erzählen. Es würde Euch langweilen. Trotz der Enttäuschung nach einem Absturz, war ich immer positiv überrascht, wie schnell und mit wenig Aufwand sich der Flieger wieder reparieren ließ! Nach und nach konnte ich mich immer besser aus brenzligen Situationen retten und schnell eine sichere Höhe gewinnen. Ich konnte an jedem Flugtag Fortschritte feststellen und es hat jeden Tag mehr Spass gemacht. Die "Reparaturstunden" wurden weniger, die Flugzeit wurde mehr. Ich kann mittlerweile einigermaßen sicher starten und landen. Im September 2008 flog ich dann sogar meinen ersten Wettbewerb mit. Beim F3B-E Segelflugwettbewerb plazierte ich mich irgendwo zwischen Mitte und hinten...

Fazit
Als ich mit dem Fliegen anfing, hatte ich mir das Ziel gesetzt, mit meinem 5-jährigen Sohn auf eine Wiese zu gehen, den Segelflieger sicher in die Luft zu bringen, ein paar Runden zu drehen und auch sicher wieder zu landen. Dieses Ziel habe ich erreicht. Respekt vor den Piloten mit mehreren Jahren Erfahrung. Von diesen Profis bin ich noch Ewigkeiten entfernt. Es hat aber keiner dieser Piloten seine Flugerfahrung in 3 Wochen gesammelt! Mein Fluglehrer sagte: "Jeder von denen hat mal so angefangen wie du." Ich habe es nicht bereut, dass ich mir den Motorsegler gekauft habe. Es wird nicht mein letztes Flugzeug sein. Es macht tierischen Spaß, abends noch eine halbe Stunde seine Kreise am Himmel zu drehen, und vor allen Dingen den Flieger heile nach Hause zu tragen! Ab und zu fliege ich mit meinem Sohn am Simulator, ich glaube er wurde auch schon etwas angesteckt.

Ich kann Ihnen nur folgendes raten: Wenden Sie sich an einen Verein und üben Sie mit einem Profi. Hier lernen Sie nicht nur das Fliegen, Sie schnappen hier auch wertvolle Tips und Know-How auf. Fliegen Sie nicht ohne Haftpflichtversicherung. Wenn Sie in einen Verein eintreten, haben Sie auch automatisch eine Haftpflichtversicherung. Üben Sie vor allem am Anfang mit einem Simulator. Er ersetzt zwar nicht die Flugplatzerfahrung, aber Sie bekommen ein Gefühl für die sensiblen Steuerbewegungen am Sender.

Danke an meinen Fluglehrer Sebastian Brandes, der oft sehr viel Geduld mit mir haben musste und sich die Zeit für die Übungsstunden genommen hat. Es hat bis auf den ersten "Sturmflug" immer Spass gemacht. :-)

Andreas Stäcker

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